Fun Facts über mich

  1. Fragende Menschen interessieren mich mehr als diejenigen, die für alles eine Antwort haben.
  2. Auch wenn ich mich in Niedersachen zuhause fühle, ist meine Seele mit dem Ruhrgebiet verbunden.
  3. Bereits als kleines Mädchen verblüffte ich so manches Mal meine Eltern mit meiner Menschenkenntnis.
  4. Der Moment, in welchem ich wusste, dass ich groß bin, war im Alter von ca. 5 Jahren, als ich in meinem Kindergarten einen Brief meiner Mutter abgab, dass ich ab jetzt alleine mit dem Fahrrad nach Hause fahren darf.
  5. Ich hatte als Kind Angst vor der Sesamstraßen-Figur Herbert Leichtfuß. Er kam so unvermittelt mal von links, mal von rechts ins Bild. Das fand ich unheimlich.
  6. Ich bin Linkshänderin.
  7. Früher hatte ich mal eine schöne Handschrift.
  8. Seit der 3. Klasse schreibe ich mit rechts. An der Tafel sollte damals schreiben, wie schön ich mit links schreiben kann. Auf dem Weg zurück zu meinem Sitzplatz habe ich dann den Entschluss gefasst, von nun an mit rechts zu schreiben. Seitdem schreibe ich nicht mehr ganz so schön, aber mit rechts.
  9. Meine erste Schallplatte war von der Neuen Deutschen Welle – Mein Favorit: Hubert Kah „Sternenhimmel“
  10. Ich weiß, wie sehr Heimweh krank machen kann. Mit 7 Jahren wollte ich das erste Mal ohne meine Eltern Kinder- und Jugendreise machen. Bereits bei der Abfahrt mit dem Bus (beim Winken) bekam ich starkes Heimweh. Ich konnte nicht schlafen, hatte keinen Hunger und wollte nur nach Hause. Nach 4 Tagen haben meine Eltern mich abgeholt. Gesunde Entscheidung!
  11. Ich fahre gerne mit dem Auto in die Waschanlage, schon seit meiner Kindheit.
  12. 3x bin ich durch die praktische Führerscheinprüfung gefallen. Nach 2 Jahren Pause habe ich es dann erneut probiert und als einzige bestanden.
  13. Ich habe es als Kind geliebt, am Kiosk für 10 Pfenning Wassereis zu kaufen. Cola und Kirsch waren meine Lieblingssorten.
  14. Seit meinem 11. Lebensjahr höre ich BAP. Bei meinem ersten Konzert war ich 15. Viele folgten.
  15. Mein beeindruckendstes Konzert war ein Konzert mit Udo Lindenberg. Ihm gelingt es, zu jedem Besucher eine Beziehung aufzubauen. Großartig.
  16. Meine Körpergröße von 1,84m ist vielleicht ein Grund dafür, dass ich eine gute Beobachtungsgabe habe.
  17. Vielleicht liegt es an meiner Körpergröße, dass ich nie einen wirklichen Anspruch daran hatte, der Norm zu entsprechen.
  18. Obwohl ich so groß bin, bin ich kleine Schwester.
  19. Ich kam mit einer Fehlstellung der Füße und einer Hüftdysplasie auf die Welt. Meine ersten Lebenswochen lagen meine Beine in Gips und bis zum ca. 2 Lebensjahr bin ich mit einer Schiene gelaufen. 
  20. In zwei Krankenhäusern war klar, dass ich operiert werden muss. Gott sei Dank holten sich meine Eltern eine Drittmeinung aus einem anderen Krankenhaus. Ja, es ging tatsächlich ohne OP!
  21. Das Gebäude, in dem ich so erfolgreich behandelt worden bin, war viele Jahre später der Ort, an dem ich Sozialarbeit studiert habe. Es wurde umgebaut zur Fachhochschule Münster.
  22. Ursprünglich habe ich Sozialarbeit studiert, um Bewährungshelferin zu werden. Im Anerkennungsjahr habe ich mir das anders überlegt, da ich mich in meinen Möglichkeiten sehr beschränkt gefühlt habe. Außerdem hat sich etwas in mir gegen diesen Beamtenstatus gesträubt.
  23. Von meinem 1. Lateinlehrer lernte ich zwei Dinge: erstens, wie man es schafft, innerhalb der ersten Stunde den Spaß am Lernen zu verlieren und zweitens, dass Chancengleichheit nicht jedem wichtig ist.
  24. Ganz anders mein Kunstlehrer: Er hat mich darin geschult, die Welt mit kreativen Blick wahrzunehmen. Das Picasso-Zitat „Jeder ist ein Künstler“ hat er mit Leben gefüllt. Das Größte in 13 Jahren Schule. Danke dafür.
  25. Mein Lieblingsort befindet sich auf Kreta. Gedanklich bin ich fast täglich dort.
  26. Das Wort „alleinerziehend“ sollte aus dem Wortschatz gestrichen werden. Ich finde es nicht nur stigmatisierend, sondern auch unzutreffend. Schließlich gibt es auch nicht „zuzweiterziehend“.
  27. Ich formuliere deshalb anders: 10 Jahre lang habe ich mit meinen zwei Kindern alleine gelebt. 
  28. Inklusion ist noch ein langer Weg. Als Mutter einer Tochter mit „verzögerter Entwicklung“ würde ich diesen Weg gerne beschleunigen. 
  29. Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist die anspruchsvollste Tätigkeit im sozialen Bereich. Das Einstellen auf diverse Persönlichkeiten ist in keinem anderen Bereich so facettenreich und wichtig zugleich. Leider wird das vielfach unterschätzt und zu wenig geschult. 
  30. Von meiner Oma habe ich das Stricken gelernt.
  31. Wenn ich schwimme, denke ich an meinen Großonkel Fritz.„Im Wasser ist die Seele“, sagte er. Stimmt.
  32. Einige Jahre habe ich in der JVA Werl ehrenamtlich Inhaftierte betreut. 
  33. Als ich 2019 begonnen habe, das M-PowerHaus® zu entwickeln, war mir noch nicht klar, wie sehr es mit mir selbst und meiner Geschichte zu tun hat. Damals dachte ich nur, darin all mein Wissen aus Coaching, NLP und Psychotherapie verbinden zu können.
  34. Ich mag keine Kommunikationsmodelle, bis auf eine Ausnahme: Cats & Dogs von Michael Grinder.
  35. Ich bin ein Katzenmensch.
  36. Früher habe ich bin Herz und Seele das Zelten geliebt. Inzwischen bin ich auf das Wohnmobil umgestiegen. Ich liebe es, in der Natur zu sein.
  37. Es hat mich nie interessiert, klassische Psychotherapeutin zu werden. Die Ursprünge der Psychotherapie und die traditionelle Sicht auf seelische Erkrankungen fand ich schon in Schule und Studium immer sehr bizarr. 
  38. Erst seit knapp 10 Jahren weiß ich, dass ich hochsensibel bin. Michael Grinder hat mir in einem Kommunikationstraining-Seminar seine Wahrnehmungen beschrieben. In wertschätzenderer Weise wäre das nicht möglich gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine besonderen Wahrnehmungsfähigkeiten nur sehr geschätzt. Seitdem nutze ich sie mehr denn je.
  39. Als Streetworkerin war ich vor ca. 28 Jahren in St. Petersburg, nahm teil an einer 10-tägigen Austauschreise, deutsche versus russische Sozialarbeit. Kinder-und Jugendheime, Straßensozialarbeit, Miliz und zwischendurch Nussknacker-Oper. Denkwürdige Tage und heutzutage undenkbar…
  40. Ich verstehe nicht, dass es AfD-Wähler gibt bzw. dass es Menschen gibt, die die Werte dieser Partei teilen.
  41. Mit 16 (1987) war ich mal einen Nachmittag alleine in Ost-Berlin. Im Café habe ich gesessen und über Udo Lindenberg und BAP diskutiert und von dem Restgeld einen Strauß Blumen an der Grenze gekauft.
  42. In Studienzeiten bin ich öfter mal schwarz mit der Bahn gefahren. Heute bin ich mit einem Lokführer verheiratet.
  43. Genauso wie ich mich für Menschen interessiere und mit Menschen zusammen bin, liebe ich die Stille und das In-Mich-Zurückziehen.
  44. Ich liebe Gartenarbeit. Sie erdet mich.
  45. Nie habe ich mich auf öffentlichen Plätzen so sicher gefühlt, wie damals, als ich als Straßensozialarbeiterin in Bonn gearbeitet habe. 
  46. Smalltalks mag ich nicht.
  47. 2005 habe ich beim Deutschen Turnfest in Berlin eine Straßenbahn mit Luftgitarre und Funny van Dannen Songs unterhalten.
  48. Mein erstes Auto war ein roter Toyota Corolla mit Frittenablage am Kofferraum. 
  49. Am meisten stolz bin ich darauf, dass ich seit ca. 27 Jahren nicht mehr rauche. Einige Versuche gab es vorher schon. Mein Schlüssel zur Nichtraucherin lag darin, dass ich aufgehört habe, mir das Rauchen zu verbieten. Seitdem will ich nicht mehr.
  50. Viele Jahre habe ich Nichtraucher-Kurse geleitet.
  51. Wenn sich Gelegenheit bietet, drehe ich trotzdem hin und wieder eine Zigarette. Tabakgeruch mag ich nämlich weiterhin, zudem hat das Zigarettendrehen etwas Meditatives.
  52. Helge Schneider finde ich genial.

Wenn es dich noch mehr interessiert, kannst die das gerne hier nachlesen: Wie ich wurde, was ich bin – Mein Weg zur Trainerin und Coach für Selbstschutz und Trauma-Prävention

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Hallo, ich bin Marion Abend, Trainerin, Beraterin und Coach für Empowerment im System Eisenbahn

Gemeinsam entwickeln wir die Ziele und Wege, die für eine gesunde Weiterentwicklung wichtig sind.

  1. Liebe Birgit, mit "Vertrauen" sagst du etwas so Wichtiges. JEDER Mensch zählt jetzt so viel, JEDER kann Vertrauen schaffen. Und…

  2. Liebe Marion, ich kann nur bestätigen, dass es ein richtig gutes Gefühl ist, in der eigenen Kleinstadt die Menschen auf…

  3. Liebe Moni, danke für deine tolle Rückmeldung. Ich freue mich sehr, dass du meinen Artikel gerne gelesen hast.

  4. Liebe Marion, danke für deinen Artikel! Ich habe ihn mit Spannung gelesen. Ich kenne Richard Bandler bis jetzt nur online…

  5. Ich freue mich. Ich wäre gerne dabei gewesen. Zum einen kann ich diesen Durchguck Aufstellern nicht widerstehen und stecke meinen…

  6. Liebe Paula, lieben Dank für deine Einschätzung. Ja, es es wirklich eine spannende Kombi und ich bin fest entschlossen, diese…