Monatsrückblick: April 2022

Monatsrückblick: Mein April 2022

Zwischen April, April und Wahrheit

Mein April 2022 war lebendig, abwechslungsreich, emotional und etwas turbulent.
Vier Gründe, diese Zeit in einem Monatsrückblick festzuhalten. Aprilscherz, Ostern in Schweden und Kurztripp nach Hamm waren nur einige Ereignisse. Herausgekommen ist nun hier eine Zusammenfassung meiner wichtigsten Erlebnisse, mein April 2022:

Aprilscherz in der Lokfahrschule

Tja, was kann man denn so machen, an einem 1. April? Irgendwie sind doch alle schon darauf vorbereitet, etwas vorsichtiger mit Informationen umzugehen und sich nicht reinlegen zu lassen. Und da hatten wir in der Lokfahrschule Railconzept eine ganz nette Idee! Da der Lokführer-Beruf ja ein Traumberuf ist, wollten wir das ein wenig auf die Spitze treiben. Wie veröffentlichten bei Facebook einen Post über eine 11-monatige Schlafausbildung zum Lokführer. Tatsächlich gab es Interessenten!!! 😃

Lokfahrschule Railconzept
Aprilscherz bei Railconzept: Ausbildung im Schlaf

Bergfest meiner Ausbildung zur NLP-Trainerin

Am ersten April-Wochenende war mal wieder Fortbildungszeit. Ich werde NLP-Trainerin.

Wenn sich etwas miteinander verbinden lässt, dann NLP und Training. Ich liebe es ja sowieso zu lernen. An diesem Wochenende war Bergfest. Ich freue mich, schon viel gelernt zu haben und bin gespannt auf die nächsten Termine. Ich glaube, dass mir diese Mischung hier auch anzusehen ist 😉

Bergfest
Bergfest: NLP Trainer-Ausbildung

Ostern in Schweden

Geplant war es nicht wirklich. Als wir vor Ostern die Möglichkeit hatten, einige Tage mit dem Wohnmobil zu verreisen, sind wir erstmal Richtung Norden gefahren. Es dauert nicht lange, genau gesagt nur ca. 15 Minuten, bis wir anhielten und unser Navi auf Schweden einstellten. Genauer gesagt auf Landskrona. Und los ging es Richtung Fähre nach Dänemark:

Über Dänemark Richtung Schweden

Fast 2,5 Jahre waren wir nicht mehr in Schweden. Dementsprechend aufregend war es tatsächlich, mal wieder an die vielen Lieblingsplätze zu fahren. Nach 10 Stunden kamen wir auf unserem Wohnmobilstellplatz an. Na ja, nicht so ganz. Dieser war schon verschlossen. So parkten wir davor: Hauptsache Schweden. 😊

Natürlich haben wir auch einen Kurztrip nach Hven gemacht, eine kleine Insel nähe Landskrona. Ich liebe es, hier zu sein. Hier ist so viel Ursprung, so viel Natur.

Ostern auf Hven
Hven
Leutturm auf Hven

Beim Bäcker kam ich mit einer Frau in Gespräch. Sie erklärte mir mit etwas Deutsch und Englisch, dass während und nach dem 2. Weltkrieg viele Deutsche hier gelebt haben. Sie verwies mich auf eine Straße, in der sie selbst heute lebt. Ich entscheide, nicht dorthin zu radeln, sondern entscheide, auf dieser Insel Kraft zu tanken. Wir beschließen, einfach durch die Gegend zu radeln und Energie aufzusaugen von diesem wunderbaren Fleck Erde.

Selfie unter blauem Himmel
Selfie unter blauem Himmel
Hven Durum
Völlerei auf Hven
Möllerei
Lecker
Die besten: Kardamonbullar

Gerne hätte ich mir etwas Schmuck bei Malin angesehen, eine tolle Schmuck-Designerin dieser Insel. Aber aktuell renoviert sie noch ihren kleinen Laden. Das Fahrrad vor ihrem Laden ist irgendwie sehr dekorativ und kunstvoll, oder?

Malin Ljung
Schmuck auf Hven

Mein Fahrrad war kurz vor unserer Abreise auch nicht mehr im besten Zustand, habe mir einen Platten eingefangen. Natürlich waren wir nicht vorbereitet. Wir hatten keine Ersatzartikel dabei. Prima!

Fahrrad defekt
Zurück aufs Festland

Dann ging es dann auch wieder zurück nach Deutschland. Soll ich noch von der defekten Batterie im Wohnmobil berichten? Nein, ich lasse es lieber! Soviel sei dazu gesagt: Unsere Rückreise dauerte dementsprechend einige Stunden länger. Soll ich dieses Ereignis mal refraimen? Okay: So kamen wir in den Genuss, die Fahrt über den Öresund bei Sonnenuntergang zu erleben!

Fahrt über den Öresund
Wunderbar: Die Rückfahrt über den Öresund

Was sonst im April noch los war:

  1. Mein erstes Reel
    Im April habe ich mich mal etwas genauer mit dem Thema Reel befasst. Ich fand ein bestimmt 10 Jahre altes Video unserer inzwischen verstorbenen Katze Funny. Ich war sehr überrascht, dass dieses sehr einfache Reel innerhalb von kurzer Zeit mehrere tausend Konten erreicht hat und Funny damit ein mini Instagram-Star wurde.
  2. Kurztrip nach Hamm
    Ich war in meiner Heimatstadt bzw. Geburtsstadt Hamm. Mittlerweile lebe ich seit 6 Jahren in Niedersachsen, Westfälin bin ich aber geblieben.
  3. Xavier Naidoo distanziert sich in einem Video von Verschwörungstheorien und Rassismus
    Vorab: Ich interessiere mich nicht für Xavier Naidoo. Es geht auch nicht um diese Person. Ich freue mich über jeden, der sich kritisch äußert zu Themen, die unsere Demokratie bedrohen. Bedauert habe ich die kritische Betrachtung in den sozialen Medien, die den Wahrheitsgehalt dieser Äußerung auseinander nahmen. Wir sollten dankbar sein für jeden Beitrag gegen Spaltung, über jeden!
  4. Leben in der Nähe des Fliegerhorstes
    Ich sehe ich seit einigen Wochen mit zwiespältigen Gefühlen, dass ich nahe des Fliegerhorstes lebe. Ich beobachte genauer, was hier passiert, schaue häufiger mal in den Himmel. Sich nicht überrollen lassen von den Geschehnissen in der Ukraine.

    Hinsehen, sich aber nicht selbst aus den Augen verlieren.
    Wachsam sein, aber gleichzeitig auch Ruhe finden.


    Diese Herausforderung hat mich auch meinen April sehr begleitet.
Bahnübergang
Fliegerhorst

Aussicht auf den Mai

Im kommenden Monat plane ich, mich in einem Blogartikel mit der Frage zu beschäftigen, wann es sinnvoll ist, psychotherapeutische Unterstützung oder ein Coaching in Anspruch zu nehmen und worauf man bei der Wahl achten sollte.

Du möchtest mehr über mich erfahren? Lies mal hier:

Kathegorie:

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Hallo, ich bin Marion Abend, Trainerin für Selbstschutz und Traumaprävention, Wegbegleiterin für Veränderungsprozesse

Gemeinsam entwickeln wir die Ziele und Wege, die für Ihre gesunde Weiterentwicklung wichtig sind. Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.